Der beste Futtertrog für ihr Tier

Ein Futtertrog ist für die Haltung von Haus- und Nutztieren unumgänglich. Egal ob Kaninchen, Pferde, Kühe, Hühner, Küken, Ziegen oder Schweine. Jedes Tier braucht etwas zu Essen und den dazu passenden Fressnapf.
Einer meiner Bekannten hat mich vor einiger Zeit gefragt, in welchem Baumarkt ich diesen tollen Keramiktrog für meine Tiere gekauft habe. Er war verwundert als ich ihm erklärte, dass ich diesen Futtertrog im Internet gekauft hatte. Viele Menschen gehen noch immer davon aus, dass schwere und große Produkte nicht im Internet gekauft werden sollten. Die Lieferung eines Troges mit ca. 40 kg Gewicht und über 80 cm Länge hat bei mir nur 3 Tage gedauert . Das für gerade einmal 4,99 € Versandkosten!

Mit dieser Seite wollen wir Ihnen die Möglichkeit geben sich schnell und einfach zu informieren und den passenden Futtertrog für ihr Tier zu finden. Deshalb haben wir es uns von “Futtertrog-vergleich.de” zur Aufgabe gemacht, Ihnen zwar eine Vielzahl von Produkten vorzustellen, dennoch den Kauf zu erleichtern. Sie werden sehen, ein Kauf im Internet bietet zahlreiche Vorteile und selbst der Kauf von großen und schwere Artikeln, zum Beispiel einem Schweinetrog, kann sehr einfach sein.

Materialien

Heutzutage sind die am häufigsten verwendeten Materialien Kunststoffe, Keramik oder Edelstahl. Durchaus geläufig ist auch noch Stein, wohingegen ein Futtertrog aus Holz kaum noch genutzt wird.

Selber bauen?

Futterhilfsmittel für den privaten Gebrauch selber zu bauen, ist natürlich möglich und letztendlich nur eine Frage des eigenen handwerklichen Geschick beziehungsweise der Ihnen zur Verfügung stehenden Zeit. Sie sollten genau überlegen warum Sie einen Selbstbau in Erwägung ziehen. Rein finanziell kommen Sie in vielen Fällen mit einem Kauf besser.

Für welche Tiere?

Grundsätzlich ist für alle üblichen Haus- und Nutztiere ein Futtertrog sinnvoll. Ob jetzt ein 125 Milliliter fassendes Schälchen als Futtertrog bezeichnet werden kann, ist wohl eher eine Frage der eigenen Definition… Jedoch werden selbst die bei der Fütterung von Bienen verwendeten Behältnisse Futtertrog genannt.

Futterautomat versus Futtertrog

Wer sich mit der Frage beschäftigt, Tiere zu halten, stößt früher oder später zwangsläufig auf die Frage der Fütterung. Was ist sinnvoller, effektiver und kostengünstiger – ein Fütterungsautomat oder die manuelle Fütterung im Trog?

Prinzipielle Unterschiede der Fütterung im Trog oder per Futterautomat sind offensichtlich und jeder kennt diese: Der Trog wird manuell zur gegebenen Zeit gefüllt, den Futterautomat bestückt man mit mehreren Portionen im Voraus. Die Abgabe erfolgt dann selbsttätig zu den eingestellten Zeiten. Unabhängig ob es sich um den kleinen Zierfisch, das putzige Meerschweinchen, das Sportpferd oder den großen Ochsen handelt, das Futter kommt pünktlich und genau dosiert.

Allen Lebewesen ist das Grundbedürfnis der Nahrungsaufnahme gemeinsam. Nur mit der richtigen und artgerechten Fütterung kann sich ein domestiziertes Tier bei uns wohlfühlen. Ganz egal, ob es sich um ein Haus- oder Nutztier handelt, liegt es Ihnen als Halter am Herzen, optimale Bedingungen für das Tier in Ihrer Obhut zu schaffen.

Manuelle Trogfütterung

Der große Vorteil, dieser Art zu füttern, ist zum einen die Nähe zum Tier und zum anderen die Flexibilität. Außerdem heißt Füttern auch immer Vertrauen schaffen.
Sie sehen, wie sich jedes einzelne Tier verhält. Ist etwas anders als sonst? Frisst es wie immer?

Sollte es zu Abweichungen gegenüber dem sonst üblichen Verhalten kommen, fällt Ihnen das sofort auf und sie können entsprechend reagieren. Sie sind schließlich bei jeder Nahrungsgabe an Ort und Stelle. Das ist auch gleichzeitig der größte Nachteil. Sie müssen immer pünktlich beim Tier sein. Sind Sie das nicht, gibt es kein Futter. Wiegt die schnelle Reaktionsmöglichkeit sowie die sofortige Anpassung der Futtermenge an die tagesaktuelle Trainingssituation, etwa beim Sportpferd oder Hund den zeitlichen Aufwand sowie die ständige Angebundenheit des Versorgenden tatsächlich auf?

Futterautomat im Einsatz

Der sofort ins Auge fallen Vorteil der Fütterung per Automat ist die Ihre zeitliche Freiheit. Sie sind nicht mehr an genaue Zeiten der Fütterung gebunden. Das erledigt zuverlässig und pünktlich der Futterautomat, den Sie zeitlich unabhängig und meist für einige Tage im Voraus bestücken können.

Futterautomaten finden schon lange in der professionellen Tierhaltung, dort, wo größere Tierbestände schnell und ohne großen Aufwand versorgt werden müssen, Anwendung. In diesem Kontext ist der Einsatz von Futterautomaten heute eine Selbstverständlichkeit. Und auch immer mehr Heimtierhalter greifen auf diese Hilfe zurück, beispielsweise, weil sich Schichtarbeit und Futtergabe zu bestimmten Zeiten nicht vereinbaren lassen.

Tiere brauchen aber Regelmäßigkeit und da ist es irrelevant ob es sich um die Schmusekatze der Kinder oder die Pferde im privaten Paddock handelt. Ein Futterautomat gibt Ihnen als Halter ein großes Stück Freiheit in Ihrem Zeitmanagement und gleichzeitig die Gewissheit, dass Ihr Tier gewissenhaft versorgt ist. Für welche Tiere eignen sich Futterautomaten im Heimtierbereich?

Fische sind ein Paradebeispiel

Kleine, unscheinbare Futterautomaten für Fische sind heute fast schon Standard in der Aquaristik. Sie bieten gerade bei kleinen Fischbeständen die Sicherheit, nicht zu überfüttern, was fatale oder schlimmer, sogar letale Folgen haben könnte.

Zu genau eingestellten Zeiten erhalten die Aquarienbewohner die von Ihnen vorgegebene, optimale Futtermenge. Selbst wenn Sie mehrere Tage abwesend sind, werden die Fische so bestens versorgt ohne, dass Sie einen Nachbarn oder Freund um Hilfe bitten müssen. Aber auch im ganz normalen Alltag erleichtert diese Art der Fütterung Ihnen das Leben, da sie weder zur Fütterungszeit daheim sein müssen noch überhaupt täglich daran denken brauchen. Es genügt, den Futterautomat alle paar Tage aufzufüllen. Selbst erfahrene Aquarianer setzten heute auf diese sichere Art der Fütterung.

Hund und Katz, die füttert man von Hand – oder etwa nicht?

Hunde und Katzen können sehr gut einige Stunden am Tag alleine oder besser noch mit Artgenossen daheim ohne ihren Menschen verbringen. Was sie aber nicht können, ist auf frisches Futter und Wasser verzichten. Das Wasserproblem während Ihrer Abwesenheit löst ein großer Wassernapf oder auch ein automatischer Wasserspender.

Trockenfutter könnten Sie ihren Tieren hinstellen, aber funktioniert das auch?

Bei Katzen ist das meist der Fall, aber Hunde sind Schlinger und die meisten vertilgen einfach alles an Futter, was sie bekommen, auf einen Rutsch. Das ist evolutionsbedingt. Ihre Vorfahren, seien es Wölfe oder Goldschakale, da streiten sich die Wissenschaftler, reißen ein Tier und fressen, so viel sie können.
Genau das macht ein Hund normalerweise auch: Er frisst auf, was Sie ihm hingestellt haben. Der Trockenfuttervorrat wäre damit schnell gefressen und für den Rest der Zeit wäre Hunger angesagt. Abhilfe schafft hier eine Rationierung über einen Futterautomat, der nur zu bestimmten Zeiten Futter freigibt.

Feuchtfutter frisch halten

Noch wichtiger ist gerade im Heimtierbereich die Kühlung bereits geöffneter Tierfutterdosen oder Frischfutterration. Sind Sie abwesend, können Sie entweder das Futter beim Gehen bereitstellen, dann wird ein hungriges Tier es, wie oben dargestellt, sofort fressen oder es würde warm werden und schnell verkeimen. Beide Varianten sind nicht gerade optimal. Von den scheußlichen Fliegen und eventuell schlimmeren Ungeziefer, das es anziehen kann, soll gar nicht erst die Rede sein. Auch auf den Verdauungstrakt von Tieren kann das negative Auswirkungen haben und eventuell zu Durchfall oder Erbrechen führen.

Moderne Futterautomaten für Katzen oder Hunde lassen sich mit Kühlakkus bestücken und verfügen über gute Abdeckungen, so dass das Futter zur gegeben Zeit frisch und hygienisch dem Tier dargereicht wird. So stellen Sie sicher, dass Ihr Haustier auch während Ihrer Abwesenheit seine gewohnte Mahlzeit pünktlich und in einwandfreiem Zustand erhält.

Nager und Vögel bedienen sich selbst

In der Haltung von kleinen Haustieren wie Hamstern, Meerschweinchen oder anderen Nagern aber auch von Vögeln ist der Einsatz eines Futterautomaten schon lange die Norm. Dies sind oft Konstruktionen, bei denen Trockenfutter automatisch nachrutscht und so ständig dafür Sorge getragen wird, dass dem Nager Futter zur Verfügung steht. Eine Rationierung ist hier meist nicht erforderlich, da gerade diese Tiere naturgemäß Vorräte anlegen und sie mit Ressourcen haushalten. Natürlich könnte man dem Kleintier auch einfach einen gut gefüllten Napf Trockenfutter in den Käfig stellen. Dabei riskiert man aber, dass das Futter durch Kot verunreinigt oder aus dem Trog gewühlt und mit Einstreu vermischt wird. Dies ist eine unhygienische Lösung mit hohen Verlusten an Futter.

Ganz ähnlich sieht das mit Vögeln oder Federvieh aus. Auch hier ist der Einsatz von Futterautomaten aus den oben genannten Gründen sinnvoll. Und auch wenn im Heimtierbereich, bei einem kleinen Bestand, die eventuell bei der Fütterung im Trog vergeudete Futtermenge gering ist, so spielt im gewerblichen Bereich dies eine großen Rolle. Die Kosten summieren sich auch für einen Nebenerwerbslandwirt schnell und machen die Tierhaltung damit unrentabler.

Pferde möglichst artgerecht füttern

Equiden fressen gewöhnlich in freier Wildbahn den ganzen Tag. Sie verbringen ihre Zeit mit Grasen und das bis zu 16 Stunden täglich. Sie nehmen ihr Futter also in ganz kleinen Portionen und langsam auf. Das erklärt, warum Pferde einen so kleinen Magen haben und keinesfalls zu große Portionen erhalten dürfen. Da Sie nicht erbrechen können, kann zu viel Kraftfutter auf einmal zu den gefürchteten Koliken führen. Viele Pferdebetriebe füttern aus diesem Grunde drei Mal täglich kleine Portionen Kraftfutter. Perfekt wären sogar 5 Rationen über den Tag verteilt. Personell und kostentechnisch, aufgrund des Zeitaufwandes, ist dies bei Trogfütterung fast nicht zu bewerkstelligen. Ein Futterautomat nimmt Ihnen diese zeitaufwendige Versorgung mit Kraftfutter ab.

Herdenhaltung mit individuellen Futtergaben

Eine Besonderheit sind die chipgesteuerten Futterautomaten, die oft in der Herdenhaltung eingesetzt werden. Hier trägt jedes Tier einen Transponder. Dieser wird entweder an einem Halsriemen befestigt oder er wird ganz sicher wie der, nach dem 01. Juli 2009 geborenen Equiden zur Identifizierung verpflichtende Mikrochip, unter die Haut injiziert. Nähert sich nun das Tier der Futterstation und seine Futterzeit ist erreicht, dann wird die vorprogrammierte Menge an Fressen freigegeben. Hier wird immer die genau auf dieses eine Tier abgestimmte Futterzusammensetzung und Menge freigegeben. Da dies ohne personellen Aufwand geschieht, kann die Tagesration auf viele kleine Portionen aufgeteilt werden.

In Aktivställen, wie sie inzwischen nicht nur für Pferde, sondern auch für Rinder oft zu finden sind, können sich die Tiere so genau eingeteilte, nach ihren Bedürfnissen berechnete Futtermengen abholen. Gleichzeitig wird mithilfe des Chips registriert, wann das Tier wie viel gefressen hat und wie oft es versucht hat, Futter abzurufen.

Normalerweise wird gerade Pferden Heu ad libidum gefüttert. Sollte das aus irgendeinem Grunde nicht möglich sein, können Sie auf einen ganz speziellen Futterautomat, den Heuschieber, zurückgreifen. Dieser versorgt Ihr Pferd mit der von Ihnen bestimmten Menge Heu zu den von Ihnen festgelegten Zeiten.

Ein Aktivstall animiert ihr Tier sich zu bewegen. Es muss Wege vom Ruheplatz zur Kraftfutterstation, zur Heuraufe und zur Tränke immer weder zurücklegen. Das Futter wird wie oben dargestellt per Chip abgerufen. Diese Haltungsform gilt besonders bei Pferden und Rindern als die für das Tier optimale. Sie gibt Ihnen die Gewissheit, ihre Tiere bestmöglich zu halten.

Ohne Futterautomat geht es beim Profi nicht

In der gewerblichen Tierhaltung, beispielsweise einem großen Milchviehbetrieb oder Schweinezucht, ist eine Versorgung der Tiere ohne Futterautomat praktisch nicht zu bewältigen. Hier spielen Kosten und Ertrag eine nicht zu vernachlässigende Rolle. Zum einen ist der große Faktor Personal möglichst gering zu halten und zum anderen die Kosten, die durch vergeudetes Futter entstehen.

Sicher, es fällt nicht ins Gewicht, wenn mal ein paar Körner herunterfallen – aber bei vielen Tieren sind auch viele Körner, die sich schnell summieren. Futter, das herunterfällt, wird unter die Einstreu getreten und ist somit verloren. Es verursacht Kosten ohne jeden Nutzen. Ein Automat bekommt keinen Lohn, auch keinen Feiertagszuschlag und er füttert zuverlässig nach einem vorbestimmten Rhythmus. Die Menge ist so berechnet, dass nichts vergeudet wird. Gewerbliche Betriebe haben längst erkannt, dass sich unter Kosten-Nutzenfaktor ein Futterautomat oder gar eine ganze automatisierte Anlage, schnell amortisiert hat. Denn, da immer nur wenig auf einmal gefüttert wird, wird auch nur wenig, oder überhaupt nichts an Nahrung aus dem Napf gewühlt und die Personalkosten werden auf ein Minimum reduziert.

Es ist unerheblich, welche Art von Großbetrieb man betrachtet, immer spielt die automatische Futtergabe eine Rolle. Auch die Art der Tiere, um die es geht, ist nicht relevant, lediglich die Art des Futterautomaten bzw. die Ausgabe ist unterschiedlich – eine Kuh braucht schließlich eine andere Napfgröße als ein Huhn.

Das Fazit ist eindeutig

Zusammenfassend lässt sich sagen, Sie können sich als Heimtierhalter oder auch als Landwirt die Routine mit Ihren Tieren sehr vereinfachen, wenn Sie Futterautomaten einsetzen.

Sie gewinnen nicht zur Zeit, die Sie sinnlos mit der Futterverteilung zubringen würden, sondern Sie sorgen auch gleichzeitig dafür, das Ihr Tier immer die optimale Versorgung zum richtigen Zeitpunkt erhält. Egal, ob Sie selbst gerade verfügbar sind oder nicht. So entlasten Sie nicht nur sich selbst, sondern tragen auch noch erheblich zum Wohl Ihres Tieres bei, dem Sie die gewonnene Zeit in angenehmerer Weise widmen können. Ein Futterautomat dient somit Ihnen als auch Ihren Tieren.

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Übersicht

Keramik Trog

Keramik Tröge Eine der ältesten Materialien für Futtertröge ist Keramik beziehungsweise das zu dieser Gruppe zugehörige Steingut.Der Vorteil gegenüber Holz ist die leichte Reinigung und die längere Haltbarkeit, Natürlich einen pfleglichen Umgang vorausgesetzt.Gegenüber Edelstahl trumpft ein Keramik Trog eindeutig mit dem deutlich günstigeren Preis. So ist es auch nicht verwunderlich, dass eine Vielzahl an Formen,…

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